Expedition-Zukunft-Zug

Expedition Zukunft

Für drei Tage hielt der 300 Meter lange Ausstellungszug Expedition Zukunft am Triere Hauptbahnhof auf Gleis 13. Von innen ist er mit einem außergewöhnlichen Design gestaltet. In jedem Abteil wird ein anderes Thema behandelt. Diese sind sehr informativ dargestellt gewesen, man konnte sie mit Augen, Ohren und Händen erkunden. Der Zug ist also sehr abwechslungsreich und spannend. Die Idee und das Konzept der Ausstellung wurden von einem Projektteam der Max-Plank-Gesellschaft entwickelt. Das außergewöhnliche Design stammt von der Agentur AchiMedes, die auch die Ausstellung gebaut hat.

In den einzelnen Wagons erfährt man wie sich z.B. die Medizin in den folgenden Jahrzenten verändern wird. Auch über die Veränderung unserer Lebensweise, unserer Ernährung wurde berichtet. Dies wird dem Besucher auf verschiedene Weise Beigebracht. Die Hauptthemen der Ausstellung waren die Nano- und Biowissenschaften. Die Nanowissenschaft ermöglicht es, die Technik extrem zu miniaturisieren. Komplizierte Systeme können dadurch immer kleiner dargestellt werden.

Sehr interessant fand ich das Thema Gehirn. An einem Versuch konnte man genau erkennen, welcher Teil des Gehirns für welche Zwecke gedacht ist. Mehrere Gehirnplatten waren nebeneinander aufgebaut, man konnte einen Knopf z.B. sehen drücken und der Teil des Gehirns, der dafür zuständig ist, leuchtete auf. Ebenfalls interessant fand ich die Welt, wie sie in Zahlen dargestellt wurde. Auf einem Bildschirm wurde gezeigt, wie viele Babys momentan geboren werden, oder die ständig wachsende Weltbevölkerung. Man konnte sich diese Zahlen gar nicht vorstellen, denn in einer Sekunde werden mindestens 3-4 Baby geboren.

Ich fand den Zug sehr interessant und aufgrund der abwechslungsreichen Gestaltung der einzelnen Wagons wurde es auch nicht langweilig, sondern es hat Spaß gemacht den Zug zu besichtigen. Auf jeden Fall hat es sich gelohnt in die Ausstellung zu gehen.

David Wallenborn

Ein paar Impressionen